✕Den Lebenslauf nur auf die pädagogische Tätigkeit ausrichten und die eigene Fachausbildung oder Berufspraxis weglassen – gerade die Doppelqualifikation macht Dich wertvoll.
✕Keine Prüfungserfolgsquoten oder Kennzahlen nennen – ohne messbare Ergebnisse bleibt Dein Beitrag zur Ausbildungsqualität abstrakt.
✕Digitale Kompetenzen verschweigen – LMS-Erfahrung, E-Learning-Tools und digitale Berichtshefte sind heute Standard in der Berufspädagogik.
✕Die IHK-Fortbildungsstufen (AEVO → Aus- und Weiterbildungspädagoge → Berufspädagoge) nicht klar darstellen – sie zeigen Deinen systematischen Qualifizierungsweg.
✕Ausbildereignungsprüfung (AEVO) als selbstverständlich abtun – sie ist die Grundlage Deiner pädagogischen Legitimation und gehört in die Zertifikate.