✕Nur Outdoor-Aktivitäten auflisten – Erlebnispädagogik ist kein Sport, sondern Pädagogik. Ohne Reflexionsmethoden fehlt der fachliche Kern.
✕Sicherheitsqualifikationen weglassen – Rettungsschwimmer, Erste Hilfe Outdoor und Klettertrainer-Scheine sind keine Extras, sondern Grundvoraussetzungen.
✕Keine Zielgruppen differenzieren – die Arbeit mit verhaltensauffälligen Jugendlichen erfordert andere Kompetenzen als Firmen-Teambuilding. Zeige, dass Du beides kannst.
✕Allgemeine Sozialarbeiter-Floskeln verwenden – „Betreuung von Jugendlichen“ ist zu vage. Beschreibe konkrete Aktionen, Settings und Methoden.
✕Die be®-Zertifizierung nicht erwähnen – viele Träger setzen sie inzwischen als Einstellungskriterium voraus.
✕Gruppengrößen und Teilnehmerzahlen verschweigen – sie geben Arbeitgebern einen direkten Eindruck Deiner Verantwortungsspanne.