✕Forschungsprojekte ohne Fördergeber, Volumen und eigene Rolle beschreiben – konkrete Angaben wie „BMBF-Projekt, 680.000 €, Projektleitung“ sind entscheidend.
✕Publikationsliste unstrukturiert anlegen – differenziere zwischen peer-reviewed Artikeln, Monografien, Sammelbandbeiträgen und Konferenzbeiträgen.
✕Statistische Methoden nur oberflächlich mit „quantitative Methoden“ benennen – nenne stattdessen konkrete Verfahren wie Strukturgleichungsmodelle oder Mehrebenenanalysen.
✕Lehrerfahrung weglassen oder nur beiläufig erwähnen – Lehrveranstaltungen mit SWS-Angabe und Evaluationsergebnissen gehören in den Lebenslauf.
✕Keinen Bezug zwischen Forschung und Bildungspraxis herstellen – Bildungswissenschaftler, die Transferkompetenz zeigen, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil.