✕Nur den Meistertitel nennen und die AEVO-Prüfung weglassen – beide Qualifikationen sind Pflicht und müssen separat mit Datum und Kammer aufgeführt werden.
✕Keine Ausbildungskennzahlen nennen – ohne Angaben zu Bestehensquoten, Azubi-Anzahl und Übernahmequoten bleibt Dein Ausbildungserfolg unklar.
✕Die eigene Berufserfahrung im Fachgebiet nicht darstellen – Arbeitgeber wollen sehen, dass Du das Handwerk selbst auf Meisterniveau beherrscht.
✕Pädagogische Methoden nicht benennen – Vier-Stufen-Methode, Leittextmethode oder projektbasiertes Lernen zeigen Deine didaktische Kompetenz.
✕Digitale Ausbildungstools weglassen – BLok, Lernmanagementsysteme und E-Learning gehören zum modernen Ausbildungsstandard.
✕Zusammenarbeit mit Berufsschulen und Prüfungsausschüssen nicht erwähnen – diese Netzwerkkompetenz ist für Arbeitgeber ein wichtiges Einstellungskriterium.