✕Sprachkenntnisse ohne Niveau angeben ("Englisch: gut"). Besser: die Niveaustufe nach dem Europäischen Referenzrahmen nennen und mit einem Zertifikat belegen.
✕Sich allein auf "verhandlungssicher" verlassen, ohne es zu belegen. Der Begriff ist inflationär – ein Zertifikat oder ein konkretes Beispiel wirkt glaubwürdiger.
✕Aufgaben zu allgemein beschreiben. "Korrespondenz und Ablage" sagt nichts über die internationale Komplexität Deiner Arbeit aus.
✕Tipp- oder Grammatikfehler übersehen. Bei einer Sprachposition ist ein fehlerhafter Lebenslauf besonders schädlich.
✕Software-Kenntnisse pauschal abhandeln. Nenne konkrete Programme wie SAP, SAP Concur oder DeepL Pro statt "gute PC-Kenntnisse".
✕Das Sprachprofil unten verstecken. Für diese Rolle gehören die Sprachen prominent in die obere Hälfte des Lebenslaufs.