Als Bibliotheksassistent/in hältst Du den Betrieb zwischen Servicetheke und Katalog am Laufen – und genau diese Mischung aus Publikumsservice und Fachverwaltung muss Dein Lebenslauf zeigen. Wer in einer Bibliothek über Bewerbungen entscheidet, sucht nach konkreten Regelwerken, Systemen und Erschließungskenntnissen, nicht nach allgemeiner Medienaffinität.
Die summit-Vorlage ordnet Deine Qualifikationen klar und sachlich, sodass Software, Regelwerke und Projekte schnell erfassbar sind. Diese Struktur passt zu einem Beruf, in dem Genauigkeit und Übersicht zählen.
Worauf Bibliotheken besonders achten:
- Katalogisierung nach RDA und die Arbeit mit der GND.
- Bibliothekssoftware wie aDIS/BMS, SISIS-SunRise oder Koha sowie Katalogisierungsclients wie WinIBW.
- Auskunfts- und Rechercheservice an OPAC, Discovery-Systemen und in der Fernleihe.
- Sacherschließung und Klassifikation mit RVK, ASB oder einer Haussystematik.
Weil sich öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken in ihren Schwerpunkten unterscheiden, lohnt es sich, Deine Erfahrung passend zur Zielstelle zu betonen. In der öffentlichen Bibliothek stehen Service und Leseförderung im Vordergrund, in der wissenschaftlichen die Verbundkatalogisierung und Fachrecherche.
Ein Projektabschnitt wirkt wie ein Leistungsnachweis: Eine RFID-Umstellung, eine Retrokatalogisierung oder die Einführung eines Discovery-Systems zeigt, dass Du Verantwortung über den Tagesbetrieb hinaus trägst. Ergänze konkrete Zahlen wie Bestandsgröße, betreute Nutzerzahlen oder bearbeitete Medien.
So entsteht ein Lebenslauf, der Deine Fachkompetenz in Erschließung und Verwaltung ebenso sichtbar macht wie Deine Stärke im Service – genau die Verbindung, die Bibliotheken bei Assistenzkräften suchen.