✕Die GDS- und Buchungssystemkenntnisse nicht oder nur vage angeben – gerade darauf achten Personaler in der Reisebranche zuerst.
✕Privat- und Geschäftsreiseerfahrung vermischen, ohne den Schwerpunkt für die jeweilige Stelle herauszuarbeiten.
✕Verkaufserfolge nur behaupten, statt sie mit Umsatz-, Buchungs- oder Kundenzahlen zu belegen.
✕Sprachkenntnisse ohne Niveaustufe auflisten – gut oder fließend sagt weniger aus als eine klare GER-Angabe.
✕Reklamations- und Servicekompetenz weglassen, obwohl der Umgang mit schwierigen Situationen in der Touristik täglich gefragt ist.
✕Allgemeine Soft Skills statt fachlicher Kompetenzen betonen – Tarifkenntnis und Produktwissen überzeugen mehr als freundlich und motiviert.
✕Den Lebenslauf nicht auf die Stelle zuschneiden, sondern dieselbe Version für Privatreisen und Business Travel verwenden.