✕Du verwechselst Tourismus und Freizeit mit dem Reisebüro. Stell klar, dass Du aus dem Destinations- und Freizeitbereich kommst und regionale Angebote vermarktest.
✕Du nennst keine Verkaufszahlen. Ohne Umsatz, Abschlussquote oder Besucherzahlen bleibt Dein Beitrag unsichtbar.
✕Du listest Sprachen ohne Niveau auf. Gut bedeutet wenig; gib stattdessen B2, C1 oder Muttersprache nach dem Referenzrahmen an.
✕Du ignorierst das Online-Marketing. Wer keine Erfahrung mit Social Media oder Buchungssystemen zeigt, wirkt im modernen Tourismus nicht zeitgemäß.
✕Du beschreibst Servicequalität nur mit Floskeln. Serviceorientiert und freundlich überzeugen nur mit konkreten Beispielen und Kennzahlen.
✕Du reichst einen lieblosen Lebenslauf ein. Gerade im Tourismus, wo Du Erlebnisse verkaufst, sollte schon Deine Bewerbung einladend und sorgfältig gestaltet sein.