✕Verkaufszahlen verschweigen. Besser: verkaufte Einheiten, Vermarktungsquote und Beurkundungsvolumen mit konkreten Werten ausweisen.
✕Bestands- und Neubauverkauf nicht unterscheiden. Besser: klar sagen, ob Du fertige Objekte oder vom Reißbrett verkaufst – das sind unterschiedliche Kompetenzen.
✕Nur die Akquise beschreiben und die Abschlussphase auslassen. Besser: den gesamten Prozess bis zur notariellen Beurkundung sichtbar machen.
✕Finanzierungs- und Förderwissen weglassen. Besser: Beratung zu KfW, BEG und Effizienzhaus-Standards aufführen, das ist im Neubau ein zentrales Verkaufsargument.
✕CRM- und Vertriebssteuerungserfahrung unerwähnt lassen. Besser: genutzte Systeme wie Salesforce oder onOffice und Erfahrung mit Pipeline-Reporting nennen.
✕Mit übertriebenen Zahlen arbeiten. Besser: ehrliche, belegbare Kennzahlen angeben, weil Arbeitgeber im Immobilienverkauf Referenzen genau prüfen.