✕Nur "alle gängigen Friseurarbeiten" angeben – nenne stattdessen konkrete Techniken wie Balayage, Foliensträhnen oder Herrenschnitt.
✕Hersteller-Seminare weglassen – sie belegen aktuelles Fachwissen und werden im Colorbereich gezielt gesucht.
✕Kundenorientierung nur behaupten – belege sie mit Stammkundenanteil oder Produktverkaufsquote.
✕Den Ausbildungs- oder Meisterstand unklar lassen – er bestimmt Verantwortung und Vergütung.
✕Generische Eigenschaften statt Fachkompetenzen auflisten – "Teamfähigkeit" ersetzt keine belegte Schnitt- oder Colorationskompetenz.
✕Erfahrung mit digitaler Terminsoftware verschweigen – moderne Salons setzen sie voraus.
✕Einen unsauberen, unübersichtlichen Lebenslauf abgeben – im kundennahen Beruf zählt der gepflegte erste Eindruck.