✕Nur 'Kosmetikbehandlungen' anzugeben, ohne die konkreten Verfahren zu nennen. Hautanalyse, Peelings, Microneedling und apparative Kosmetik zeigen erst, was Du wirklich kannst.
✕Die Verkaufs- und Beratungsleistung zu unterschlagen. Gerade im Service zählt, wie gut Du berätst und Pflegeprodukte empfiehlst – belege das mit Zahlen.
✕Generische Soft Skills wie 'freundlich' oder 'gepflegtes Auftreten' aufzuzählen, statt fachliche Fertigkeiten und nachweisbare Erfolge zu zeigen.
✕Hygienenachweise wegzulassen. Ohne RKI-konforme Hygieneschulung sind Microneedling oder Permanent Make-up gar nicht zulässig – das gehört sichtbar in den Lebenslauf.
✕Markenzertifikate und Gerätekenntnisse zu vergessen. Institute suchen gezielt nach Erfahrung mit bestimmten Pflegesystemen und Apparaten.
✕Die Stammkundenpflege nicht zu erwähnen. Wiederbuchungen und Kundenbindung sind das wirtschaftliche Rückgrat jedes Instituts.
✕Ein unruhiges, überladenes Layout zu wählen. Im Beauty-Bereich überzeugt ein gepflegtes, klares Erscheinungsbild – auch beim Lebenslauf.