✕Nur „Bestellungen aufgegeben“ schreiben – das beschreibt einen Sachbearbeiter, keinen Disponenten. Zeige Dispositionsmethoden (MRP, ABC-XYZ, Kanban) und Optimierungsergebnisse.
✕Keine Bestandskennzahlen nennen – Artikelanzahl, Bestellvolumen, Lagerreichweite, Bestandsreduktion und Lieferfähigkeitsquote machen Deinen Impact messbar und überzeugend.
✕SAP-Kenntnisse nicht nach Modulen differenzieren – „SAP-Erfahrung“ ist zu vage. Nenne MM, WM, PP und konkrete Prozesse wie MRP-Lauf oder Bestellpunktverfahren.
✕Lieferantenmanagement weglassen – die Koordination mit Lieferanten ist eine Kernaufgabe. Nenne Lieferantenanzahl, Bewertungskriterien und Monitoring-Frequenz.
✕Keine Dispositionsmethoden benennen – ABC-XYZ-Analyse, Kanban und Bestellpunktverfahren zeigen, dass Du systematisch disponierst. Ohne Methoden wirkst Du wie ein reiner Besteller.
✕Reporting-Kompetenz verschweigen – Excel-Analysen und Power-BI-Dashboards für Bestands- und Bedarfsplanung gehören in den Lebenslauf. Sie zeigen datengestützte Arbeitsweise.