✕Allgemeine Begriffe wie 'Schifffahrt' oder 'Logistik' zu verwenden, ohne Segment (Dry Bulk, Tanker, Container, Project Cargo, Binnenschifffahrt) und Schiffsgrößen-Klasse zu nennen.
✕Charter-Party-Erfahrung ohne Standardvertrag (GENCON, NYPE, Synacomex, Asbatankvoy) anzugeben. Im Brokerage-Markt sagt das mehr als jeder Soft Skill.
✕Voyage-Estimation-Software wegzulassen. Veson IMOS, Q88 und Sea/net sind in Stellenausschreibungen 2026 oft Mindestkriterium – wer sie nicht nennt, wird oft direkt aussortiert.
✕Englisch nur mit 'verhandlungssicher' anzugeben, ohne den GER-Level (C1 oder C2) zu nennen. Brokerage läuft zu 100 % in Englisch, und Recruiter prüfen das im Erstgespräch sehr genau.
✕Brokerage-Volumen oder Anzahl Abschlüsse zu verschweigen. Das ist die einzig harte Kennzahl der Rolle – ohne sie kann der Senior Broker Dein Profil nicht einordnen.
✕Soft Skills wie 'Belastbarkeit' oder 'Teamfähigkeit' aufzuführen. Das ist im 24/7-Schifffahrtsmarkt vorausgesetzt und nimmt Platz weg, den Du für Vertrags- und Marktexpertise brauchst.
✕Die EU-ETS- und CII-Erfahrung wegzulassen. Seit 2024 ist das der dominierende neue Skill-Bereich im Brokerage – wer ihn nicht erwähnt, wirkt sofort als Vor-2024-Profil.