✕Führerscheinklassen werden ungenau angegeben: „Lkw-Führerschein“ reicht nicht. Nenne die genauen Klassen (CE, C1E) samt Erteilungsdatum, damit der Disponent Deine Einsatzmöglichkeiten sofort erkennt.
✕Die Schlüsselzahl 95 fehlt: Ohne den Nachweis der aktuellen Berufskraftfahrer-Weiterbildung wirkt Dein Profil unvollständig und Du wirst womöglich aussortiert. Führe sie mit Datum auf.
✕Fahrzeug- und Verkehrsarten bleiben unklar: „Lkw gefahren“ sagt zu wenig. Gib an, ob Du Sattelzug, Gliederzug oder Kühlauflieger gefahren bist und ob im Fern- oder Nahverkehr.
✕Generische Floskeln statt Belege: „zuverlässig“ und „pünktlich“ stehen in jedem Lebenslauf. Belege das stattdessen mit unfallfreien Jahren, Stopps pro Tour oder internationalen Touren.
✕Zusatzqualifikationen werden verschwiegen: ADR-Schein, Ladungssicherung oder Staplerschein sind echte Pluspunkte und sollten nicht im Fließtext untergehen.
✕Veraltete oder erfundene Nachweise: Gib nur reale und gültige Bescheinigungen an. Eine abgelaufene Weiterbildung oder ein nicht vorhandener ADR-Schein fällt spätestens bei der Einstellung auf.