✕Nur «Textiltechnik» oder «Produktentwicklung» schreiben, ohne Fasermaterialien, Verfahren oder Produktgruppen zu spezifizieren – das ist zu generisch.
✕Allgemeine CAD-Kenntnisse auflisten statt branchenspezifischer Software wie Lectra, Gerber oder TexGen – Recruiter suchen nach Fachtools.
✕Nachhaltigkeit komplett ignorieren – Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Materialien sind zentrale Branchenthemen, die in keinem Lebenslauf fehlen sollten.
✕Keine Prüfnormen oder Qualitätsstandards nennen – DIN EN ISO, Öko-Tex oder REACH-Konformität zeigen technische Tiefe.
✕Forschungs- und Entwicklungsprojekte nur am Rande erwähnen – als Ingenieur/in solltest du Projekte mit Ergebnissen und Kennzahlen beschreiben.