✕Nur „Autofahren“ oder „Fahrpraxis“ als Stärke nennen. Ohne Erprobungs- und Messkompetenz wirkt dein Profil wie das eines Berufskraftfahrers, nicht eines Testfahrers.
✕Die Führerscheinklassen vergessen oder unvollständig angeben. Fehlende Fahrberechtigungen führen oft zur sofortigen Aussortierung - liste B, BE, C und CE explizit auf.
✕Keine Messtechnik nennen. Wer CANape, INCA oder den Umgang mit Datenloggern weglässt, verschenkt ein zentrales Unterscheidungsmerkmal gegenüber reinen Fahrern.
✕Dokumentation und Protokollierung weglassen. Genau diese Sorgfalt macht deine Fahrten für die Entwicklung verwertbar - sie gehört sichtbar in den Lebenslauf.
✕Mit generischen Soft Skills wie „Pünktlichkeit“ oder „Teamfähigkeit“ füllen. Ersetze sie durch konkrete Kompetenzen wie Funktionserprobung, Messdatenerfassung oder Prototypenhandling.
✕Die Reisebereitschaft nicht erwähnen. Wer mehrwöchige Auslandskampagnen übernehmen kann, sollte das klar benennen - es ist für viele Stellen Voraussetzung.