✕Nur „Nähen“ oder „Näharbeiten“ angeben. Ohne konkrete Änderungsarten wie Kürzen, Weiten oder Reißverschlusstausch bleibt dein Profil unscharf.
✕Die Maschinen nicht nennen. Wer Industrienäh-, Overlock- und Blindstichmaschine weglässt, lässt Betriebe im Unklaren, ob er sofort einsatzbereit ist.
✕Materialkompetenz unterschlagen. Gerade die sichere Verarbeitung von Seide, Leder und feinen Stoffen ist ein Verkaufsargument - lass sie nicht weg.
✕Mit generischen Soft Skills wie „sorgfältig“ oder „teamfähig“ füllen, ohne sie zu belegen. Ersetze sie durch konkrete Fähigkeiten wie Passformänderung oder Brautmodenänderung.
✕Die Ausbildung oder den Meistertitel im Fließtext verstecken. Dein wichtigster Qualitätsnachweis gehört klar sichtbar in einen eigenen Abschnitt.
✕Geschwindigkeit und Termintreue verschweigen. Im Modehaus zählt nicht nur Qualität, sondern auch, dass Änderungen pünktlich fertig werden - erwähne das ruhig.