✕Du schreibst nur "Trommeln gebaut", ohne Holzarten, Stückzahlen oder Toleranzen zu nennen – so bleibt Dein handwerkliches Niveau unsichtbar. Nenne konkrete Materialien und Maße.
✕Du wirfst alle Fähigkeiten in einen Topf. Trenne Kesselbau, Oberflächentechnik, Maschinenbedienung und Stimmung sauber, damit Werkstattleiter Deine Schwerpunkte sofort erkennen.
✕Du verzichtest auf ein Portfolio. Gerade im Instrumentenbau ist das gebaute Stück Dein stärkstes Argument – ohne Bildnachweis verschenkst Du Wirkung.
✕Du nutzt generische Soft Skills wie "teamfähig" statt Fachbegriffen wie "Gratung" oder "Cross-Laminating". Fülle den Lebenslauf mit echtem Fachvokabular.
✕Du lässt Maschinenkenntnisse weg. CNC-Fräse, Furnierpresse und Lackierkabine sind für Industriebetriebe entscheidend – nenne die Anlagen, die Du bedienst.
✕Du ignorierst die ATS-Lesbarkeit mit verschachtelten Layouts und Grafiken. Bleib bei einem klaren einspaltigen Aufbau, damit Bewerbersysteme Deine Schlüsselbegriffe erfassen.