✕Nur allgemeine Tätigkeiten wie 'Wartung und Reparatur' aufzulisten. Besser: Nenne konkrete Baugruppen (Bremsanlage, Motor, Getriebe) und die Marken, an denen Du gearbeitet hast.
✕Diagnosesoftware und Prüfsysteme zu verschweigen. XENTRY, MAN-cats oder ESI[tronic] sind die Begriffe, nach denen ATS-Systeme und Werkstattleiter gezielt suchen.
✕Berechtigungen wie SP, AU oder Hochvolt im Fließtext zu verstecken. Sie gehören in einen eigenen, klar sichtbaren Zertifikatsbereich.
✕Generische Soft Skills wie 'teamfähig' und 'belastbar' als Fachkenntnisse zu führen. Im Handwerk zählen nachweisbare Kompetenzen, keine Floskeln.
✕Pkw- und Nutzfahrzeugerfahrung zu vermischen, ohne den Schwerpunkt klarzumachen. Recruiter müssen auf einen Blick sehen, dass Du schwere Nutzfahrzeuge beherrschst.
✕Den Führerschein der Klasse C oder CE zu vergessen. Für Probefahrten ist er oft Pflicht und wird sonst telefonisch nachgefragt.
✕Veraltete Normen oder Systeme zu nennen, etwa Euro V statt Euro VI. Halte technische Angaben aktuell, sonst wirkst Du nicht auf dem neuesten Stand.