✕Nur 'Polieren' als Tätigkeit anzugeben. Besser: Benenne die Finish-Arten (Hochglanz, matt, gebürstet) und die Werkstoffe konkret.
✕Die geprüfte Oberflächengüte zu verschweigen. Ra-Werte und Sichtprüfung belegen, dass Du Qualität nicht nur erzeugst, sondern auch beurteilst.
✕Erfahrung an Maschinen und Polierautomaten wegzulassen. Gerade Kenntnisse an Polierrobotern und Gleitschleifanlagen sind ein starkes Argument.
✕Generische Eigenschaften wie 'sorgfältig' oder 'gewissenhaft' als Fachkenntnisse zu führen, statt sie durch konkrete Ergebnisse wie eine niedrige Ausschussquote zu belegen.
✕Sicherheits- und Gefahrstoffnachweise zu vergessen. Im Umgang mit Polierpasten und Stäuben sind sie ein echtes Plus.
✕Stationen ohne Branchenbezug aufzulisten. Nenne immer die Produktart – Besteck, Armaturen, Schmuck oder Instrumente – damit Dein Schwerpunkt erkennbar ist.