✕Du versteckst den Meisterbrief irgendwo im Lebenslauf, statt ihn als zentrale Qualifikation sichtbar zu machen.
✕Du nennst Schweißkenntnisse nur pauschal, ohne Verfahren, Prüfnorm und Gültigkeit der Schweißerprüfungen anzugeben.
✕Du lässt Erfahrung mit DIN EN 1090 und werkseigener Produktionskontrolle unerwähnt, obwohl sie für tragende Konstruktionen entscheidend ist.
✕Du beschreibst nur handwerkliche Tätigkeiten und vergisst Deine betriebswirtschaftliche und führungsbezogene Verantwortung als Meister.
✕Du nennst keine konkreten Projekte oder Kennzahlen, sodass Dein Spektrum und Deine Erfolge unklar bleiben.
✕Du führst CAD- und CNC-Kenntnisse ohne Programmnamen auf und lässt damit Deine planerische Kompetenz im Dunkeln.