✕Nur „Schweißen“ angeben, ohne Verfahren und ISO-Nummer. Recruiter können Dein Können so nicht einordnen – nenne konkret MAG (135/138), MIG (131) und die beherrschten Positionen.
✕Abgelaufene Schweißerprüfungen unkommentiert listen. Gib immer das Datum an und halte Deine Prüfungen aktuell, denn nur gültige Prüfungen zählen für den Betrieb.
✕Schweißpositionen weglassen. Ohne Angabe von PA bis PF bleibt unklar, ob Du auch in Zwangslagen einsetzbar bist – ein wichtiges Auswahlkriterium.
✕Den Lebenslauf mit generischen Soft Skills wie „Teamfähigkeit“ füllen, statt Fachkompetenzen zu zeigen. Setze auf Verfahren, Werkstoffe und Prüfungen.
✕Leistungen nicht quantifizieren. Ohne Stückzahlen, Durchlaufquote oder reduzierte Nacharbeit bleiben Deine Stärken abstrakt.
✕Zusatzscheine wie Stapler-, Kranschein oder Brennschneiden vergessen. Sie erweitern Deinen Einsatzbereich und werden von Betrieben gern gesehen.