✕Nicht zwischen Weichlöten und Hartlöten differenzieren – das sind völlig unterschiedliche Verfahren mit eigenen Zertifizierungen. Nenne beide getrennt mit Loten, Werkstoffen und Normen.
✕IPC-Zertifizierungen weglassen oder unklar benennen – nenne den genauen Standard (IPC J-STD-001, IPC-A-610), die Klasse (2 oder 3) und ob Du als CIS oder CIT zertifiziert bist.
✕Keine Leistungskennzahlen nennen – Lötstellen pro Stunde, Fehlerquoten und Druckprüfergebnisse machen Dein Qualitätsniveau messbar. Ohne Zahlen bleibt Dein Profil unspezifisch.
✕Bleifreies Löten nicht erwähnen – RoHS-konforme Verarbeitung ist heute Standard. Nenne konkrete Lotlegierungen (SAC305, SN100C) und ob Du verschiedene Lötprofile beherrschst.
✕Rework-Kompetenz verschweigen – BGA-Nacharbeit, Bauteilwechsel und Lötbrückenentfernung sind hochspezialisierte Fähigkeiten. Wer sie hat, muss sie zeigen.
✕Keine Prüfmethoden benennen – Stereomikroskop-Prüfung, Röntgeninspektion, ICT und Flying Probe gehören zur Qualitätssicherung. Nenne die Prüfmethoden, die Du anwendest.