✕Keine Werkzeugtypen differenzieren – „Werkzeuge gebaut“ ist zu allgemein. Nenne Stanzwerkzeuge, Biegewerkzeuge, Tiefziehwerkzeuge, Vorrichtungen oder Lehren – jeder Typ zeigt andere Kompetenz.
✕CNC-Maschinen ohne Hersteller und Modell nennen – „CNC-Fräsen“ sagt wenig. „DMG Mori DMU 50, 3+2-Achs mit Toleranzen ±0,01 mm“ zeigt konkretes Können.
✕Keine Toleranzen und Passungen angeben – im Werkzeugbau entscheiden Hundertstel-Millimeter. ±0,01 mm oder H7/h6 sind die Präzisionssprache der Branche.
✕Erodiererfahrung weglassen – Drahterodieren und Senkerodieren sind Kernverfahren. Maschinen und Genauigkeiten gehören in den Lebenslauf.
✕Werkzeug-Einfahren und Instandhaltung nicht erwähnen – wer Werkzeuge nur fertigt, aber nicht einfährt und wartet, zeigt ein unvollständiges Profil.
✕Materialkenntnis verschweigen – Werkzeugstähle (1.2379, 1.2343), Hartmetall und deren Wärmebehandlung sind Fachwissen, das Arbeitgeber erwarten.