✕Nur „Bodenbeläge verlegt“ schreiben ohne Belagsarten – differenziere zwischen Design-Vinyl, Linoleum, Kautschuk, PVC und Teppich. Jeder Belag erfordert andere Klebetechnik und Verlegemethoden.
✕Untergrundprüfung nicht erwähnen – CM-Messung, Ebenheitsprüfung und Haftzugtest sind Kernkompetenzen. Wer sie nicht zeigt, wirkt wie ein reiner Verleger ohne Fachverstand.
✕Keine Flächenleistung nennen – 3.500 m² pro Jahr oder 150 m² pro Tag sagen mehr als „Bodenbeläge verlegt“. Quantifiziere Deine Leistung.
✕EMICODE- und TRGS-Kenntnisse verschweigen – emissionsarme Klebstoffe und Gefahrstoffvorschriften sind in der Objektausstattung Standard. Ohne sie wirkst Du nicht marktkonform.
✕Asbestsachkunde (TRGS 519) weglassen – bei Sanierungsprojekten ist der Umgang mit asbesthaltigen Altbelägen häufig. Der Sachkundenachweis ist ein echtes Differenzierungsmerkmal.
✕Keine Objektarten nennen – Krankenhäuser, Schulen, Bürogebäude, Wohnungen – jeder Objekttyp hat eigene Anforderungen. Zeige Dein Einsatzspektrum.