✕LKW-Marken und Diagnosesysteme nicht nennen. „Reparatur von LKW“ sagt nichts aus – schreibe „Wartung und Reparatur von MAN TGX und Mercedes-Benz Actros mittels MAN cats III und XENTRY“.
✕Keine Differenzierung zwischen Nutzfahrzeug- und Pkw-Erfahrung. LKW-Werkstätten erwarten spezifische NfZ-Kompetenz – Druckluftbremse, Pneumatik und 24-Volt-Elektrik müssen sichtbar sein.
✕Flottengröße und Leistungskennzahlen verschweigen. Arbeitgeber wollen wissen, ob Du 10 oder 85 Fahrzeuge betreust und wie Deine HU-Bestehensquote ist.
✕Die AU-Berechtigung vergessen. Sie ist für viele Werkstätten ein Einstellungskriterium und gehört prominent in den Zertifikate-Bereich.
✕Aufbautechnik nicht erwähnen. Kühlaggregate, Ladebordwände und Kipphydraulik sind wichtige Spezialisierungen, die viele LKW-Mechaniker verschweigen.
✕Die Hochvolt-Qualifizierung weglassen. Mit der Elektrifizierung des Nutzfahrzeugsektors wird DGUV 209-093 zunehmend erwartet – wenn Du sie hast, zeige es.