✕Verkürzte Berufsbezeichnung: Nur "Werbetechniker" oder "Schildermacher" zu schreiben, verschenkt die anerkannte Bezeichnung "Schilder- und Lichtreklamehersteller". Nutze sie, damit Filter und Personaler Dich finden.
✕Veraltete Technik betonen: Wer nur Neon und Leuchtstoffröhren nennt, wirkt nicht auf der Höhe der Zeit. Stell LED-Lichttechnik, Profilbuchstaben und Umrüstungen in den Vordergrund.
✕Maschinen weglassen: "Schilder hergestellt" sagt wenig. Nenne CNC-Fräse, Laser, Plotter und Digitaldruck, damit klar wird, welche Fertigungsschritte Du selbst abdeckst.
✕Montagekompetenz unterschätzen: Viele vergessen Hubarbeitsbühne, Höhensicherung und Außendienst. Genau diese Fähigkeiten entscheiden oft über die Einstellung.
✕Elektroqualifikation verstecken: Die Befähigung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist ein starkes Argument und gehört nicht in einen Nebensatz, sondern in die Zertifikate.
✕Keine Materialangaben: Ohne Acrylglas, Aluverbund und PVC bleibt unklar, womit Du arbeitest. Benenne die Werkstoffe und ihre Verarbeitung konkret.