✕Den Status als Elektrofachkraft nicht klar zu benennen. Stelle deutlich heraus, dass Du eigenverantwortlich an elektrischen Anlagen arbeiten darfst.
✕Prüfberechtigung und Schaltberechtigung zu verschweigen. Diese Qualifikationen sind in der Industrie bare Münze und gehören sichtbar in den Lebenslauf.
✕Tätigkeiten nur als Wartung zu beschreiben. Nenne konkret Störungssuche, Antriebstechnik oder Schaltschrankverdrahtung.
✕VDE-Normen und Sicherheitsregeln wegzulassen. Ohne Bezug zu DIN VDE und den Fünf Sicherheitsregeln wirkt Dein Profil unvollständig.
✕Soft Skills wie Zuverlässigkeit in den Vordergrund zu stellen statt elektrotechnischer Fachkompetenz. Recruiter wollen zuerst Dein Können sehen.
✕Schichtbereitschaft und Zusatzscheine zu vergessen. Gerade in der Produktion entscheiden sie oft über die Einladung.