✕Du listest nur vage Tätigkeiten wie Betonarbeiten auf. Besser: Benenne konkret, welche Fertigteile Du produziert und welche Anlagen Du bedient hast.
✕Du vergisst Deine Scheine oder versteckst sie im Fließtext. Kranschein, Staplerschein und Betontechnologie-Nachweis gehören klar sichtbar in einen eigenen Abschnitt.
✕Du füllst den Lebenslauf mit Soft Skills wie teamfähig und belastbar. Im Betonwerk zählen Fachkenntnisse und Scheine – generische Floskeln verschenken wertvollen Platz.
✕Du nennst keine Zahlen. Ohne Mengenangaben, Traglasten oder Betonkubikmeter bleibt Deine Erfahrung abstrakt und schwer einzuordnen.
✕Du ignorierst das Thema Qualität und Normen. Wer DIN EN 206, Expositionsklassen oder die werkseigene Produktionskontrolle erwähnt, wirkt deutlich kompetenter.
✕Du verwendest ein überladenes, buntes Layout. In der Produktion überzeugt ein klarer, ruhiger Aufbau, der Deine Qualifikationen schnell erfassbar macht.