✕Der Beruf wird mit dem Tischler verwechselt. Wer von Möbelbau und handwerklicher Einzelfertigung schreibt, verfehlt das industrielle Profil – stelle Maschinen- und Anlagenbedienung in den Vordergrund.
✕Maschinen werden nur pauschal genannt. 'Holzbearbeitungsmaschinen bedient' sagt wenig aus; nenne Anlagentyp und Funktion, etwa Profilzerspaner, Vier-Seiten-Hobel oder Verleimanlage.
✕Holzarten und Produkte fehlen. Ob Du Nadelholz im Sägewerk, Brettschichtholz oder Span- und MDF-Platten verarbeitest, macht einen großen Unterschied – nenne es konkret.
✕Leistungskennzahlen fehlen. Ohne Angaben zu Verschnittquote, Durchsatz oder Maßhaltigkeit bleibt Deine Produktivität unsichtbar.
✕Sicherheits- und Sortiernachweise werden weggelassen. Staplerschein, Holzstaub-Unterweisung oder eine Sortierberechtigung nach DIN 4074 sind echte Pluspunkte, die nicht fehlen sollten.
✕Ein überladenes, mehrspaltiges Layout. Bewerbersysteme lesen verschachtelte Designs oft fehlerhaft – nutze ein klares, einspaltiges Format mit ausgeschriebenen Fachbegriffen.