✕Nur "Uhrenreparatur" zu schreiben, statt konkrete Werke, Komplikationen und Verfahren zu nennen. Recruiter brauchen Stichworte wie Revision, Reglage oder Hemmungsjustage, um Deine Tiefe einzuschätzen.
✕Herstellerzertifizierungen unter "Sonstiges" zu verstecken. Sie gehören in einen eigenen, gut sichtbaren Zertifikatsblock, weil sie oft direkt über die Einstellung entscheiden.
✕Generische Eigenschaften wie "Genauigkeit" aufzulisten, ohne sie zu belegen. Besser sind messbare Ergebnisse wie eine Reklamationsquote unter 1,5 Prozent oder Reglage auf +/- 2 Sekunden pro Tag.
✕Quarz- und mechanische Arbeit unsortiert zu vermischen. Ohne erkennbaren Schwerpunkt kann ein Werkstattleiter Dein Profil nicht der passenden Stelle zuordnen.
✕Keine Durchsatz- oder Qualitätskennzahlen zu nennen. In der Werkstatt zählen Revisionen pro Monat und Erstdurchlaufquote – ohne Zahlen wirkt Deine Erfahrung unkonkret.
✕Den Meisterbrief erst am Ende zu erwähnen. Diese Qualifikation steuert die Gehaltsstufe und sollte deshalb weit oben stehen.