✕Nur „Sträuße binden und Kunden beraten" auflisten – das kann jede Aushilfe. Beschreibe stattdessen Schwerpunkte, Auftragsvolumen und Verantwortung.
✕Soft Skills wie „kreativ" und „belastbar" behaupten, ohne sie zu belegen. Zeig Kreativität über konkrete Konzepte und Belastbarkeit über das Saisongeschäft (Valentinstag, Muttertag, Allerheiligen).
✕Den Lebenslauf optisch mit Blumen-Cliparts und vielen Farben überladen. Recruiter wollen Übersicht – Deine Gestaltungsstärke gehört in eine Arbeitsprobe, nicht in den Lebenslauf.
✕Die Trauerfloristik verschweigen, weil sie unangenehm wirkt. Gerade sie ist ein verlässlicher Umsatzbringer und ein Zeichen für Fingerspitzengefühl – nenne sie selbstbewusst.
✕Saison- und Aushilfsstellen lückenhaft oder gar nicht angeben. Lückenlose, ehrliche Stationen sind in der Floristik üblich und besser als unerklärte Zeiträume.
✕Keine Angaben zu Bindetechniken, Warenkunde oder Pflanzenkenntnis machen. Ohne dieses Fachvokabular wirkt selbst eine ausgebildete Floristin wie eine Quereinsteigerin.