✕Nur "Glasverarbeitung" zu schreiben, ohne die Anlagen zu nennen. Besser: ESG-Ofen, VSG-Autoklav oder Isolierglaslinie konkret benennen.
✕Normen wegzulassen. Ohne DIN EN 12150, 14449 oder 1279 fehlt der Nachweis, dass Du normgerecht fertigst.
✕Den Bezug zwischen Flachglasmechaniker und Flachglastechnologe nicht zu erklären. Recruiter kennen die Berufsumbenennung nicht immer.
✕Generische Soft Skills statt Fachkenntnisse zu betonen. "Sorgfalt" allein ersetzt keine Qualitätskontrolle nach Bruchbild.
✕Keine Stückzahlen oder Schichtleistungen anzugeben. Konkrete Zahlen wirken stärker als allgemeine Aufgaben.
✕Sicherheits- und Befähigungsnachweise zu vergessen. Stapler- und Kranschein sind in der Glasindustrie oft Pflicht.
✕Maschinenhersteller zu verschweigen. Wer Lisec oder Bystronic kennt, sollte das ausdrücklich erwähnen.