✕Den Meisterbrief im Lebenslauf zu verstecken. Er gehört prominent platziert, nicht zwischen andere Kurse gemischt.
✕Nur Verlegetechnik zu nennen und Führung wegzulassen. Als Meister zählen auch Kalkulation, Bauleitung und Mitarbeiterführung.
✕Spezialkompetenzen wie Großformat, Naturstein oder Abdichtung nicht zu erwähnen. Genau danach suchen anspruchsvolle Auftraggeber.
✕Keine Zahlen zu nennen. Umsatzwachstum, Teamgröße oder Projektvolumen machen Deine Leistung als Meister erst greifbar.
✕Die Ausbildereignung zu vergessen. Betriebe mit Lehrlingen brauchen Meister mit AEVO-Schein.
✕Generische Soft Skills statt konkreter Fachbegriffe zu verwenden. "Sorgfältig" ersetzt keine Verbundabdichtung nach DIN 18534.
✕Den Lebenslauf zu überladen. Eine klare, ruhige Struktur überzeugt Bauherren und ATS-Systeme gleichermaßen.