✕Den Verkaufsschwerpunkt zu verschweigen oder mit Produktions-Aufgaben zu mischen. Fleischer Verkauf ist ein eigenes Profil, das nicht mit Produktionsfleischer gleichgesetzt werden darf.
✕Auf die Bedientheken-Software und Kassensysteme zu verzichten. METTLER TOLEDO, Bizerba und Wedderburn sind Branchenstandard und werden in Stellenausschreibungen konkret gesucht.
✕Kennzeichnungspflichten (TierhaltKennzG, LMIV, EU-Bio) nur als 'Kennzeichnung' aufzuführen. Recruiter erwarten 2026 die konkreten Verordnungen – das zeigt aktuellen Wissensstand.
✕Umsatz- und Sortimentszahlen wegzulassen. Bedientheken-Verantwortung wird in Umsatz pro Tag und Anzahl Artikel gemessen – ohne Zahlen kann der Marktleiter Dein Profil nicht einordnen.
✕Soft Skills wie 'freundlich' oder 'kundenorientiert' zu pauschalisieren. Beweise sind besser: Bon-Durchschnitt-Steigerung, Stammkunden-Anteil, Cross-Selling-KPIs.
✕Hygieneschulungen ohne IfSG-Paragraph und Datum zu nennen. Die Belehrung nach § 43 IfSG muss alle 2 Jahre erneuert werden – das prüft der Arbeitgeber zwingend.
✕Die Berufsschule und Prüfungs-HwK nicht zu nennen. Im Handwerk prüft die Handwerkskammer, nicht die IHK – das ist ein wichtiges Detail bei Bewerbungen bei traditionellen Metzgereien.