✕Allgemeine Aufgaben wie "Wartung und Reparatur" ohne konkrete Anlagen nennen – schreibe stattdessen, welche Schaltanlagen, Antriebe oder Steuerungstypen Du betreut hast.
✕Schaltberechtigung und Sicherheitsnachweise im Fließtext verstecken – sie gehören klar sichtbar in einen eigenen Abschnitt ganz oben.
✕Soft Skills wie "Teamfähigkeit" auflisten statt technischer Kompetenzen – Personaler in der Instandhaltung erwarten an dieser Stelle Fachliches.
✕Veraltete Normbezeichnungen verwenden (z. B. BGV A3 statt DGUV Vorschrift 3) – das wirkt, als wärst Du nicht auf dem aktuellen Stand.
✕Keine Angabe zu Schicht- oder Rufbereitschaft machen – gerade in der Anlagentechnik ist das für viele Betriebe ein entscheidendes Kriterium.
✕Lücken im Lebenslauf unkommentiert lassen – benenne Weiterbildungen, Elternzeit oder Umschulungen kurz, das schafft Vertrauen.