✕Schweißverfahren pauschal als "Kunststoffschweißen" angeben statt die einzelnen DVS-Verfahren zu benennen – so bleibt Deine Qualifikation unklar.
✕Abgelaufene DVS-Prüfungen auflisten oder das Prüfdatum weglassen – Arbeitgeber achten genau auf die Gültigkeit.
✕Die geschweißten Werkstoffe nicht angeben – ohne Hinweis auf PE, PP oder PVDF bleibt Deine Einsatzbreite im Dunkeln.
✕Keine Prüf- und Dokumentationserfahrung erwähnen, obwohl die Schweißnahtprüfung ein Kernbestandteil der Arbeit ist.
✕Soft Skills statt Fachkompetenzen betonen – im Apparatebau zählen Verfahren, Werkstoffe und Zeichnungsverständnis.
✕Metall- und Kunststoffschweißbegriffe verwechseln (z. B. WIG oder MAG nennen) – das wirkt fachlich unsauber.