✕Schweißerprüfungen ohne Verfahren und Norm angeben. 'Schweißen' allein sagt nichts - nenne 111, 135 oder 141 und die DIN EN ISO 9606-1.
✕Die Schweißpositionen weglassen. Ohne Angaben wie PF oder PE bleibt unklar, ob Du nur in Wannenlage oder auch in Zwangslage schweißt.
✕Abgelaufene Prüfungen als gültig darstellen. Das fällt spätestens beim Arbeitgeber auf und kostet Vertrauen.
✕Generische Soft Skills statt fachlicher Stärken aufführen. 'Zuverlässig' sagt weniger als 'WIG-Schweißen von Edelstahlrohren nach WPS'.
✕Werkstoffe und Blechdicken nicht angeben. Ohne diese Angaben kann ein Arbeitgeber Dein Niveau nicht einschätzen.
✕Keine Qualitätskennzahlen nennen. Gerade beim Schweißen zählt die Fehlerfreiheit der Nähte, also mach sie sichtbar.