✕Nur „Aufzugswartung“ schreiben statt Anlagenzahlen, Herstellertypen und Haltestellenzahlen zu nennen – konkrete Angaben zeigen Dein Erfahrungsniveau.
✕Sicherheitszertifikate wie BetrSichV-Befähigung, Schaltberechtigung und PSAgA nicht aufführen – sie sind oft Einstellungsvoraussetzung und gehören prominent in den Lebenslauf.
✕Herstellererfahrung nicht benennen – „Schindler 3300/5500“ oder „KONE MonoSpace“ zeigen, mit welchen Systemen Du arbeiten kannst.
✕Neuanlagen-Montage und Servicetätigkeit nicht differenzieren – es sind unterschiedliche Kompetenzprofile, die Arbeitgeber gezielt suchen.
✕Keine Angabe zur Reaktionszeit bei Störungen – „durchschnittliche Reaktionszeit unter 90 Minuten“ ist ein starkes Qualitätssignal im Servicebereich.
✕Soft Skills wie „Teamfähigkeit“ statt technischer Fachkompetenzen auflisten – Arbeitgeber suchen Steuerungstechnik, Antriebstechnik und Prüfkompetenz.