✕Den Begriff 'Sprachtherapeutin' synonym zur Logopädie verwenden. Schreibe in der Berufsbezeichnung 'Klinische:r Linguist:in BKL' und positioniere Dich klar als sprachwissenschaftlich akademisch ausgebildet.
✕Diagnostik- und Therapieverfahren generisch zusammenfassen. Bezeichne sie namentlich (AAT, BIAS, LEMO 2.0, SFA, VNeST, MIT) und nenne die Patient:innengruppen, bei denen Du sie eingesetzt hast.
✕Publikationen und Tagungsbeiträge weglassen. Für Klinische Linguist:innen ist die wissenschaftliche Sichtbarkeit ein entscheidendes Karrierekapital – selbst Posterbeiträge gehören in den Lebenslauf.
✕FEES-Routine nicht beziffern. 'FEES-Zertifikat' allein sagt wenig. Personalverantwortliche wollen wissen, wie viele Untersuchungen Du pro Monat oder Quartal selbst durchführst.
✕Versorgungsphase verschweigen. Akut-Neurologie, Frühreha Phase B, Anschlussheilbehandlung oder Geriatrie sind völlig unterschiedliche Arbeitsfelder – ohne diese Information können Chefs Dein Profil nicht zuordnen.
✕Englischkenntnisse unterspielen. Internationale Fachliteratur, Studien und Tagungen sind ohne Englisch nicht zugänglich – ein C1-Niveau gehört offen kommuniziert.