✕Nur „Psychiatrie“ statt der vollständigen Bezeichnung „Psychiatrie und Psychotherapie“ zu verwenden. Die verkürzte Form wirkt veraltet und unvollständig.
✕Die psychotherapeutische Ausrichtung zu verschweigen. Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologische Fundierung sind ein wichtiges Auswahlkriterium.
✕Settings und Schwerpunkte wegzulassen. Ohne sie bleibt unklar, ob Du eher in Akut-, Ambulanz- oder Gerontopsychiatrie zu Hause bist.
✕Generische Soft Skills wie „Empathie“ statt klinischer Kompetenzen aufzuführen. Recruiter suchen nach Diagnostik, Pharmakotherapie und Psychotherapieverfahren.
✕Erfahrung mit dem PsychKG und Betreuungsrecht zu vergessen. Sie ist in der stationären Versorgung ein entscheidender Kompetenznachweis.
✕Die Approbation nicht klar auszuweisen. Sie ist die rechtliche Grundlage Deiner Tätigkeit und gehört sichtbar in den Lebenslauf.