✕Sprachkenntnisse zu vage angeben: „gute Englischkenntnisse“ reicht nicht. Nenne das Niveau nach dem europäischen Referenzrahmen und liste alle Sprachen einzeln auf.
✕Keine Kennzahlen nennen: Ohne Guest Satisfaction Score, Bewertungsentwicklung oder VIP-Zahlen bleibt Dein Beitrag zum Gästeerlebnis unsichtbar.
✕PMS-Kenntnisse weglassen: Opera, Suite8 oder Protel sind Standardanforderungen und gehören klar in den Lebenslauf.
✕Beschwerdemanagement nur erwähnen: Zeige konkret, wie Du Reklamationen löst und in positive Bewertungen verwandelst, statt es nur aufzuzählen.
✕Generische Soft Skills auflisten: „freundlich“ und „kommunikativ“ überzeugen erst, wenn Du sie mit echten Gästesituationen und Ergebnissen belegst.
✕Markenniveau verschweigen: Ohne Angabe von Sterne-Kategorie und Hotelmarke kann das Niveau Deiner Erfahrung nicht eingeordnet werden.