✕Nur „Laborarbeiten durchgeführt“ schreiben, ohne die konkreten Prüfmethoden und Normen (DIN, ISO, ASTM) zu nennen – Fachpersonaler erwarten technische Präzision.
✕Die Ausbildung zum Lacklaboranten nicht als eigenständige Qualifikation hervorheben – dieser spezialisierte Beruf ist weniger bekannt als Chemielaborant und verdient eine klare Darstellung.
✕Keine Angabe der betreuten Produktgruppen – ob Automobillacke, Industriebeschichtungen oder Holzlasuren, die Spezialisierung ist für Arbeitgeber entscheidend.
✕Gefahrstoffkompetenz nicht erwähnen – wer mit Lösemitteln, Isocyanaten und Epoxidharzen arbeitet, muss Sachkunde nachweisen können.
✕Die kreative Seite des Berufs unterschätzen – Farbtonentwicklung und Rezepturoptimierung sind gestalterische Leistungen, die im Lebenslauf sichtbar sein sollten.