Diese Vorlage passt zu Bewerbungen als Forschungsreferent oder Forschungsreferentin, weil die Rolle in einem eigenen Versorgungsfeld zwischen Wissenschaft und Verwaltung lebt. Universitäten (Forschungsreferate, Drittmittelämter), außeruniversitäre Forschungseinrichtungen (Max-Planck-Institute, Fraunhofer, Helmholtz, Leibniz, DLR) und Förderorganisationen (DFG, BMBF, EU) bewerten Bewerbungen anhand klar definierter Erfahrungsdimensionen.
Im Vordergrund stehen die Erfahrung mit konkreten Förderprogrammen. Recruiter prüfen, ob du EU Horizon Europe (Pillar I, II, III), DFG-Verfahren (Sachbeihilfen, ERC, SFB, Graduiertenkollegs, Exzellenzstrategie), BMBF-Hightech-Programme und Stiftungs-Anträge (VW-Stiftung, Mercator, Bertelsmann) souverän bedienen kannst. Differenzierung ist wichtig: jedes Programm hat eigene Antragsdynamik.
Die Berufserfahrung mit Drittmittelvolumen ist das zweite Kernelement. Quantifiziere: erfolgreich bewilligte Anträge in Mio. Euro, Anzahl beratener Wissenschaftler:innen pro Jahr, Zahl der betreuten Verbundprojekte. Diese Zahlen sind Currency in Wissenschaftsmanagement-Bewerbungen.
Besonders relevant ist 2026 der eigene Bereich für Forschungsdatenmanagement und Open Science. NFDI-Konsortien (Nationale Forschungsdateninfrastruktur), FAIR-Prinzipien, Open Access nach DEAL-Vertrag, Plan S und Forschungsethik-Anträge gehören in modernen Bewerbungen zum Standard-Repertoire.
Für Senior-Positionen ist eine Promotion ein wichtiges Glaubwürdigkeitssignal beim Beraten von Wissenschaftler:innen – sie zeigt, dass du die akademische Lebenswelt aus eigener Praxis kennst. ATS-tauglich bleibt das Dokument durch lineare Struktur und konsequente Überschriften, was bei den Bewerbungsportalen großer Forschungseinrichtungen Standard ist.