✕Methoden nur pauschal nennen (‚verschiedene Laborarbeiten‘) statt konkret (qPCR, ELISA, Zellkultur). Schreibe immer die Technik aus, mit der Du tatsächlich gearbeitet hast.
✕Soft Skills wie ‚Teamfähigkeit‘ in den Vordergrund stellen. Im Labor zählt zuerst die nachweisbare Technik – Sorgfalt setzt der Arbeitgeber ohnehin voraus.
✕Qualitätsstandards (GLP, GMP, Ph. Eur.) weglassen. In regulierten Branchen ist das ein häufiger Ausschlussgrund, weil der Betrieb Deine Eignung nicht einschätzen kann.
✕Sicherheits- und Sachkundenachweise verstecken oder vergessen. Gentechnik-Sachkunde oder FELASA-Zertifikate gehören in einen klar sichtbaren eigenen Block.
✕Den Lebenslauf optisch überladen. Bunte Diagramme zu ‚Skill-Prozenten‘ wirken im naturwissenschaftlichen Umfeld unseriös – setze auf eine klare, gut lesbare Struktur.