✕Methoden zu allgemein beschreiben – statt „Laborerfahrung“ nenne spezifisch: SPR, ITC, HPLC, FPLC, Massenspektrometrie oder Proteinkristallographie.
✕Publikationen ohne Angabe der Autorenrolle auflisten – ob du Erst-, Ko- oder Letztautor bist, ist für die Bewertung deiner wissenschaftlichen Leistung entscheidend.
✕Den Unterschied zwischen akademischer und industrieller Erfahrung nicht herausarbeiten – zeige klar, ob du in der Grundlagenforschung oder in der Wirkstoffentwicklung gearbeitet hast.
✕Drittmittel und Konferenzpräsentationen weglassen – sie sind in der Wissenschaft zentrale Leistungsnachweise.
✕Regulatorische Qualifikationen wie GenTSV-Sachkunde oder GLP nicht erwähnen – sie sind in vielen Positionen rechtliche Voraussetzung.