✕Analysemethoden nur als Liste ohne Kontext nennen – beschreibe stattdessen, ob du Methoden routinemäßig angewendet oder selbst entwickelt und validiert hast.
✕Promotion ohne Thema, Benotung und Arbeitsgruppe erwähnen – in der Chemie ist das Promotionsthema oft relevanter als die Universität selbst.
✕Generische Labortätigkeiten beschreiben („Proben analysiert“) statt spezifische Ergebnisse zu zeigen („340 Verbindungen synthetisiert, davon 12 patentiert“).
✕Regulatorische Erfahrung (GLP, GMP, REACH) verschweigen – für viele Industriepositionen ist sie Einstellungsvoraussetzung.
✕Publikationen und Patente in der Berufserfahrung verstecken statt in einem eigenen, gut sichtbaren Abschnitt darzustellen.
✕Softskills wie „Teamfähigkeit“ in die Skills-Liste packen – zeige Zusammenarbeit lieber indirekt: „interdisziplinäres Projektteam aus 8 Chemikern, Ingenieuren und Biologen geleitet“.