✕Generische Soft Skills wie „Teamfähigkeit“ oder „Flexibilität“ auflisten, statt fachspezifische Methodenkompetenzen wie Versuchsplanung, NIR-Spektroskopie oder GIS-Analyse zu benennen.
✕Publikationen ohne Journal-Name und Erscheinungsjahr aufführen – Recruiter an Forschungsinstituten wollen die wissenschaftliche Qualität sofort einschätzen können.
✕Den Sachkundenachweis Pflanzenschutz vergessen – diese gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation wird bei Agrar-Stellen fast immer vorausgesetzt.
✕Feldversuchserfahrung nur vage beschreiben („Feldversuche durchgeführt“) statt Umfang, Methodik und Ergebnisse mit konkreten Zahlen zu belegen.
✕Drittmittelprojekte nicht erwähnen – eigenständig eingeworbene oder geleitete Förderprojekte (DFG, BMEL, EU) sind ein starkes Differenzierungsmerkmal.
✕Statistische Methoden und Software nicht spezifizieren – „Datenanalyse“ sagt nichts aus, „gemischte lineare Modelle in R mit lme4-Paket“ zeigt echte Kompetenz.
✕Konferenzbeiträge und Poster-Präsentationen überbewerten – nur ausgewählte, relevante Konferenzen nennen, nicht jede Teilnahme.