✕Projektvolumina nicht beziffern – „Projekte kalkuliert“ ist nichtssagend. Nenne immer die Größenordnung in Euro und die Gebäudeart, damit Recruiter Dein Erfahrungslevel sofort einschätzen können.
✕Kalkulationssoftware nicht benennen – „Kalkulationsprogramme“ ist zu vage. Schreibe konkret iTWO, ARRIBA oder California.pro. ATS-Systeme filtern nach exakten Softwarenamen.
✕VOB nur als Stichwort nennen, ohne zu zeigen, wo Du sie anwendest – unterscheide zwischen Angebotsbewertung (VOB/A), Vertragsabwicklung (VOB/B) und technischen Spezifikationen (VOB/C).
✕Nachtragsmanagement weglassen – für viele Arbeitgeber ist die Fähigkeit, Nachträge gemäß VOB/B § 2 zu erstellen und durchzusetzen, genauso wichtig wie die Angebotskalkulation selbst.
✕Generische Soft Skills wie „analytisches Denken“ oder „Zahlenaffinität“ auflisten – das wird bei jedem Kalkulator vorausgesetzt. Nenne stattdessen konkrete Fachkompetenzen wie BIM-Mengenermittlung oder Deckungsbeitragsverfahren.
✕Den BIM-Bezug 2026 ignorieren – modellbasierte Mengenermittlung ist kein Nice-to-have mehr, sondern wird zunehmend vorausgesetzt. Auch wenn Du erst Grundkenntnisse hast, erwähne Deine Erfahrung mit IFC oder Solibri.