✕Keine konkreten Portfoliokennzahlen: „Beratung von Kunden im Anlagebereich“ ist zu vage. Nenne immer das verwaltete Volumen, die Kundenzahl und messbare Ergebnisse wie Nettomittelzufluss oder Zufriedenheitswerte.
✕Regulatorische Qualifikationen vergessen: Ohne Angabe von §34f GewO, WpHG-Qualifikation oder CFP wird Dein Lebenslauf sofort aussortiert – diese Nachweise sind in der Anlageberatung unverzichtbar.
✕ESG-Kompetenz nicht erwähnt: Wer 2026 die MiFID-II-Nachhaltigkeitsanforderungen nicht auf dem Lebenslauf hat, wirkt nicht auf dem aktuellen regulatorischen Stand. Erwähne ESG-Zertifikate und konkrete Beratungserfahrung.
✕Generische Soft Skills statt Fachkompetenzen: „Kommunikationsstärke“ und „Kundenorientierung“ gehören nicht in die Skill-Sektion. Führe stattdessen WpHG-Dokumentation, Portfolioanalyse, Bloomberg Terminal oder Steueroptimierung auf.
✕Kein Kundensegment angegeben: Recruiter müssen sofort erkennen, ob Du Retail-, Affluent- oder Private-Banking-Erfahrung hast. Mache Dein Kundensegment in jeder Position deutlich.
✕Weiterbildungspflicht ignoriert: Die BaFin-Pflicht von 15 Stunden jährlicher Weiterbildung ist ein Branchenstandard. Zeige aktuelle Zertifizierungen und Schulungen, um Deine Compliance zu belegen.